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Helene Wessel
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Helene Wessel (* 6. Juli 1898 in Dortmund; â 13. Oktober 1969 in Bonn) war eine deutsche Politikerin. Vom 17. Oktober 1949 bis zum Januar 1952 war sie Vorsitzende der Zentrumspartei, danach grĂźndete sie unter anderem mit Gustav Heinemann die Gesamtdeutsche Volkspartei und schloss sich schlieĂlich mit anderen Parteimitgliedern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an. Sie wurde in den Parlamentarischen Rat (1948/49) gewählt und wird wegen ihrer dortigen Mitwirkung als eine der vier âMĂźtter des Grundgesetzesâ neben 61 Männern bezeichnet.
Contents
⢠Leben
⢠Frßhe Jahre
⢠NS-Zeit
⢠Spätere Jahre
⢠Ehrungen
⢠Schriften
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
FrĂźhe Jahre
Helene Wessel wurde in Dortmund als Tochter von Helene, geborene Linz, und des Eisenbahnfßhrers Heinrich Wessel geboren. Sie war die jßngste von drei deutlich älteren Geschwistern. Die älteste Schwester war verheiratet und hatte Kinder; sie starb 1942. Die zweite Schwester arbeitete als Sekretärin und blieb unverheiratet. Der Bruder lebte als KapuzinermÜnch in einem Kloster. Die Familie war vermutlich katholisch geprägt, was die Berufswahl des Bruders nahelegt und mÜglicherweise auch Wessels Interesse am Verfassen eigener Gedichte und Prosatexte erklärt, die zwischen 1919 und 1921 in verschiedenen Zeitungen erschienen. Helene Wessel war zeitlebens von einem tiefen katholischen Glauben geprägt, der ihr Leben und ihre Haltung wesentlich beeinflusste.cite-ref-friese-1-0[1] Ihr Vater gehÜrte der Deutschen Zentrumspartei an.cite-ref-redner-2-0[2]
Wessel besuchte bis 1912 die Volks- und Handelsschule, absolvierte anschlieĂend eine kaufmännische Lehre und nahm im November 1915 eine Stelle als Sekretärin im ParteibĂźro der Zentrumspartei in HĂśrde an. 1917 trat sie der Zentrumspartei bei, zu einer Zeit, in der Frauen weder das aktive noch das passive Wahlrecht besaĂen. Dort profilierte sie sich als gewandte Rednerin, und Johannes Gronowski fĂźhrte sie in das politische Wirken ein.cite-ref-3[3]cite-ref-redner-2-2[2]
Im März 1923 begann sie an der Staatlichen Wohlfahrtsschule in MĂźnster eine einjährige Ausbildung zur Jugend- und SozialfĂźrsorgerin, die sie aus eigenen Mitteln, unter anderem aus dem ErlĂśs ihrer Briefmarkensammlung, bezahlte. Ab 1919 engagierte sie sich in der Zentrumspartei und wurde im Mai 1928 als Abgeordnete in den PreuĂischen Landtag gewählt. Sie gab ihre Tätigkeiten als Parteisekretärin und FĂźrsorgerin der katholischen Kirche auf. Vom Oktober 1929 an lieĂ sie sich an der von Alice Salomon begrĂźndeten Deutschen Akademie fĂźr soziale und pädagogische Frauenarbeit in Berlin zur Diplom-Wohlfahrtspflegerin weiterbilden. Im Jahr 1931 verĂśffentlichte sie ihre Diplomarbeit, in der sie die HĂśhe der staatliche FĂźrsorgemittel fĂźr âvolksuntĂźchtige (im wirtschaftlichen Sinne unproduktiven) Menschenâ, kritisierte. Unter diesem Begriff zählte sie âMinderwertigeâ, Asoziale, Arbeitsscheue, Geschlechtskranke und Behinderte. Ihre Arbeit fand in der damalig, etablierten Fachwelt groĂe Zustimmung.cite-ref-redner-2-3[2]
NS-Zeit
Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wurde Wessel als âpolitisch unzuverlässigâ eingestuft. Bei der Abstimmung Ăźber das Ermächtigungsgesetz im Reichstag hatte sie sich nach eigenen Angaben der Stimme enthalten.cite-ref-4[4] Sie arbeitete zunächst in der Verwaltung des St.-Johannes-Hospitals in Dortmund, fĂźhrte ab 1935 ein Forschungsprojekt Ăźber den âZusammenhalt der katholischen Familie durch die Religionâ durch und war danach kurze Zeit Sekretärin beim Katholischen Frauenbund. Ab April war sie zunächst Sekretärin, dann FĂźrsorgerin beim Katholischen FĂźrsorgeverein. Als zunächst ehrenamtliche, dann wieder berufliche FĂźrsorgerincite-ref-5[5] in der âGefährdetenfĂźrsorgeâ referierte und publizierte sie und setzte sich als BefĂźrworterin der Zwangsverwahrung fĂźr ein Bewahrungsgesetz ein, das die dauerhafte Zwangsunterbringung von als âgemeinschaftsunfähigâ betrachteten Personen in geschlossenen Anstalten vorsah.cite-ref-6[6] Sie setzte sich auch fĂźr die Sterilisation von âAsozialenâ ein.cite-ref-7[7]
Spätere Jahre
Nach dem Zweiten Weltkrieg betätigte sie sich wieder politisch, zunächst erneut im Zentrum, dann in der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP). Als diese bei der Bundestagswahl 1953 an der Sperrklausel (Fßnf-Prozent-Hßrde) scheiterte, verlor sie ihr Mandat und war vorßbergehend freie Mitarbeiterin des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Sie trat der SPD bei, fßr die sie 1957 erneut in den Bundestag gewählt wurde, dem sie dann bis zu ihrem Tod angehÜrte.
Helene Wessel starb im Alter von 71 Jahren und wurde auf dem SĂźdfriedhof in Bonn beigesetzt.cite-ref-8[8]
Politisches Wirken
Helene Wessel, die seit 1915 fĂźr die Deutsche Zentrumspartei arbeitete und ihr seit 1919 angehĂśrte, engagierte sich zunächst im Windthorstbund. Sie wurde 1922 seine westfälische Landesvorsitzende und gehĂśrte ab 1930 dem Bundesvorstand an. Ăber diese Tätigkeit erreichte sie auch fĂźhrende Funktionen in der Zentrumspartei. 1924 wurde sie in den Reichsparteiausschuss delegiert, das hĂśchste Gremium zwischen den Parteitagen. 1925 wurde sie Mitglied im Reichsparteivorstand. Im Mai 1928 erfolgte schlieĂlich die Wahl in den PreuĂischen Landtag fĂźr den Wahlbezirk Westfalen-SĂźd. Sie war damit die jĂźngste Abgeordnete ihrer Fraktion und zugleich Fachsprecherin fĂźr FĂźrsorgefragen. Christine Teusch, die ebenfalls zu den einzigen drei Frauen im Reichsparteivorstand gehĂśrte, wurde eine wichtige politische Wegbegleiterin Wessels; beide verband eine enge Freundschaft.cite-ref-9[9]
Wessel war aktiv in der Bodenreformbewegung:
â1932 rechnete die preuĂische Landtagsabgeordnete Helene Wessel den Bodenreformern auf einer Tee-Party vor, wie teuer ein âAnstaltskrĂźppelâ den Staat komme. Die kosten seien nicht länger tragbar, man mĂśge sich nicht von âfalschen HumanitätsgefĂźhlenâ beirren lassen, sondern die Mittel zugunsten ânoch gesunder Familienschichtenâ umleiten.âcite-ref-10[10]
Bei den Wahlen im April 1932 und März 1933 konnte sie ihr Mandat verteidigen. Sie lehnte eine Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten streng ab, obwohl sie sich bei der Abstimmung Ăźber das Ermächtigungsgesetz enthielt.cite-ref-11[11] Mit AuflĂśsung des Zentrums und des Landtags endete Wessels politische Laufbahn vorĂźbergehend. Sie publizierte aber weiter zu sozialpolitischen Themen, etwa zur angeblichen âbevĂślkerungspolitischen Notwendigkeitâ eines Zwangsbewahrungsgesetzes.cite-ref-12[12]
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur knßpfte Wessel an ihre politische Arbeit wieder an. Sie schloss sich erneut dem Zentrum an und wurde auf dem ersten Parteitag im März 1946 dessen stellvertretende Vorsitzende. Im Gegensatz zu vielen ihrer ehemaligen Parteifreunde trat sie nicht der neu gegrßndeten Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) bei, da sie diese nicht in der sozial-fortschrittlichen Tradition des politischen Katholizismus sah und nach ihrer Einschätzung zu viele reaktionäre Kräfte und Steigbßgelhalter Hitlers der CDU beitraten. Im September 1946 wurde sie Lizenzträgerin des Neuen Westfälischen Kuriers und zog an den Verlagsort der Zeitung, Werl, um. Bereits im Februar 1946 war sie Mitglied des Zonenbeirats geworden, ab April war sie Abgeordnete im westfälischen Provinziallandtag und ab Oktober auch im ernannten Landtag Nordrhein-Westfalens.cite-ref-13[13]
Im Rahmen der Gesellschaft Imshausen beteiligte sie sich an Diskussionen um die Erneuerung Deutschlands. Im September 1948 wurde sie mit Johannes Brockmann als Vertreterin des Zentrums in den Parlamentarischen Rat gewählt, in dem sie als Schriftfßhrerin wirkte. Sie war damit neben Friederike Nadig, Elisabeth Selbert und Helene Weber eine der vier Mßtter des Grundgesetzes, dem sie jedoch wegen ihrer Meinung nach mangelnder demokratischer und sozialer Grundrechte die Zustimmung verweigerte.cite-ref-14[14]
Nach dem Tod von Fritz Stricker Ăźbernahm Wessel im Oktober 1949 den Bundesvorsitz des Zentrums, den sie bis zu ihrem Parteiaustritt innehatte. Sie war damit die erste weibliche Vorsitzende einer Partei in Deutschland. 1949 wurde sie fĂźr die Zentrumspartei in den ersten Deutschen Bundestag gewählt. Sie war Kandidatin im Wahlkreis MĂźnster-Stadt und -Land und erzielte dort 30,5 Prozent der Wählerstimmen und damit den hĂśchsten Stimmenanteil des Zentrums in einem Wahlkreis. Im Bundestag Ăźbernahm sie auch den Fraktionsvorsitz, den sie nach dem Zusammenschluss mit der Bayernpartei zur FĂśderalistischen Union (FU) zunächst beibehielt. Eine weibliche Fraktionsvorsitzende gab es im Bundestag erst Jahrzehnte später wieder. AuĂerdem war sie bis zum 13. Februar 1953 Vorsitzende des Ausschusses fĂźr Fragen der Ăśffentlichen FĂźrsorge.
Wessels vehemente Ablehnung der Wiederbewaffnung und ihr Engagement in der Notgemeinschaft fĂźr den Frieden in Europa stieĂen in weiten Teilen der Partei auf Ablehnung. Im Januar 1952 trat sie vom Parteivorsitz zurĂźck und erklärte am 12. November ihren Parteiaustritt. Gemeinsam mit Gustav Heinemann, Hans Bodensteiner, Thea Arnold, Hermann Etzel, Diether Posser und Johannes Rau grĂźndete sie am 29./30. November die GVP. Diese scheiterte bei der nächsten Wahl an der neu eingefĂźhrten bundesweiten FĂźnf-Prozent-HĂźrde.
Nach der AuflĂśsung der GVP wechselte Wessel wie ihre meisten Mitglieder zur SPD und errang 1957 Ăźber deren Landesliste wieder ein Bundestagsmandat, das sie bis zu ihrem Tod innehatte. Bis 1965 leitete sie den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, anschlieĂend war sie bis zu ihrem Tod dessen stellvertretende Vorsitzende. Weitere Ămter Ăźbernahm sie wegen ihrer angegriffenen Gesundheit nicht.
Sie engagierte sich noch in der Bewegung Kampf dem Atomtod, setzte sich fßr VÜlkerverständigung ein und stimmte 1968 mit der Begrßndung, sie habe die Auswirkungen des Ermächtigungsgesetzes erlebt, gegen die Notstandsgesetze.
Ehrungen
⢠1965: GroĂes Bundesverdienstkreuzcite-ref-15[15]
⢠1989 wurde in GĂźtersloh im Ortsteil Sundern eine StraĂe nach ihr benannt.
⢠1996 wurde eine StraĂe im MĂźnchner Stadtteil Freimann nach ihr benannt.
⢠Im Neubaugebiet âUrsulinenâ in Berlin-Rudow wurden 1996 alle StraĂen nach Frauen benannt, darunter alle vier âMĂźtter des Grundgesetzesâ.cite-ref-16[16]
⢠Im Dortmunder Stadtteil HĂśrde, ihrem Geburtsort, wurde eine StraĂe nach ihr benannt.
⢠Die Stadt Dortmund hat ebenfalls beschlossen, ihr im Dortmunder Stadtgarten ein Denkmal zu errichten. Ein Wettbewerb dafßr ist ausgeschrieben.cite-ref-17[17]
Schriften
⢠Lebenshaltung aus Fßrsorge und Erwerbstätigkeit. Eine Untersuchung des Kostenaufwandes fßr Sozialversicherung, Fßrsorge und Versorgung im Vergleich zum Familieneinkommen aus Erwerbstätigkeit. Verlagsgesellschaft Mßller, Berlin 1931, DNB 578322706.
⢠Von der Notwendigkeit und den Grenzen der sozialen Fßrsorge, Jahrbuch der Bodenreform 1932
⢠Bewahrung, nicht Verwahrlosung: Eine eugenische und fßrsorgerische Notwendigkeit. van Gils, Geilenkirchen 1934, DNB 578322692.
⢠Unser Weg nach Europa. Wortlaut der Rede im Berliner Studentenhaus vor den Arbeitsgruppen der âNotgemeinschaft fĂźr den Frieden Europasâ vom 6. Juli 1952. Berliner Arbeitsgruppen der Notgemeinschaft fĂźr den Frieden Europas, Berlin 1952, OCLC 611707971.
Literatur
Biografien
⢠Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898â1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie. In: DĂźsseldorfer Schriften zur neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens. Band 36. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4.
Beiträge
⢠Walter Henkels: 99 Bonner KÜpfe, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bßcherei, Frankfurt am Main 1965, DNB 451952200, S. 264ff.
⢠Elisabeth Friese: Helene Wessel, eine unbequeme Christin. In: Peter Grafe, Bodo Hombach, Reinhard Grätz (Hrsg.): Der Lokomotive in voller Fahrt die Räder wechseln. Geschichte und Geschichten aus Nordrhein-Westfalen. Dietz, Berlin 1987, ISBN 3-8012-0118-X, S. 120 ff.
⢠Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898â1969). In: JĂźrgen Aretz, Rudolf Morsey, Anton Rauscher (Hrsg.): Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts, Band 8, Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG, MĂźnster 1997, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 107â122. (Digitalisat)
⢠Angelika Ebbinghaus (Hrsg.): Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, S. 191 ff.
⢠Antje Dertinger: Frauen der ersten Stunde. Aus den Grßnderjahren der Bundesrepublik. Latka, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, S. 227 ff.
⢠Ein Beispiel fĂźr die Kontinuität in der Sozialpolitik: Helene Wessel. In: Katalog zur Ausstellung: âWir durften ja nicht sprechen. Sobald man Kontakt suchte mit irgendjemandem, hagelte es Strafenâ Das ehemalige Konzentrationslager fĂźr Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark. Berlin 1998, S. 14 f. (gedenkort-kz-uckermark.de [PDF]).
⢠Gertrud Lenz: Wessel, Helene. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 27. Duncker & Humblot, Berlin 2020, ISBN 978-3-428-11208-1, S. 883â884 (deutsche-biographie.de).
⢠Peter Bierl: Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn. KVV konkret, Hamburg 2012, ISBN 978-3-930786-64-0.
⢠Torsten KÜrner: In der Männerrepublik. Wie Frauen die Politik eroberten. Kiepenheuer & Witsch, KÜln 2020, ISBN 978-3-462-05333-3.
Weblinks
Commons
: Helene Wessel
â Sammlung von Bildern
⢠Literatur von und ßber Helene Wessel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Biografie, Literatur & Quellen zu Helene Wessel. FemBio des Instituts fßr Frauen-Biographieforschung.
⢠Der Parlamentarische Rat: Helene Wessel. Stiftung Haus der Geschichte; umfangreiche Darstellung.
⢠Helene Wessel. Bundeszentrale fßr politische Bildung.
⢠Biografie von Helene Wessel. Internet-Portal âWestfälische Geschichteâ des LWL.
Einzelnachweise
cite-note-friese-11. â Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898â1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, S. 15â17.
cite-note-redner-22. â Deutscher Bundestag (Hrsg.): Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag. Ch. Links Verlag, 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 245.
cite-note-33. â Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898â1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, S. 16â19.
cite-note-44. â Antje Dertinger: Frauen der ersten Stunde. Aus den GrĂźnderjahren der Bundesrepublik. Latka, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, S. 231.
cite-note-55. â Angelika Ebbinghaus (Hrsg.): Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, S. 217.
cite-note-66. â Helene Wessel: Das Bewahrungsgesetz als bevĂślkerungspolitische Notwendigkeit, in: Die Rheinprovinz 10 (1934), H. 12, S. 42â45
cite-note-77. â Angelika Ebbinghaus (Hrsg.): Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, S. 203 ff.
cite-note-88. â Klaus Nerger: Das Grab von Helene Wessel. In: knerger.de. Abgerufen am 8. Juni 2023.
cite-note-99. â Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898â1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, S. 17â23.
cite-note-1010. â Peter Bierl: Freiwirtschaft und Rassenwahn. Hrsg.: Friedrich Burschel. KVV konkret, Hamburg 2012, S. 73.
cite-note-1111. â Richard StĂśĂ: Parteienhandbuch. Band 1-4. Opladen 1986.
cite-note-1212. â Helene Wessel: Das Bewahrungsgesetz als bevĂślkerungspolitische Notwendigkeit. In: Die Rheinprovinz, 1934, 10, Heft 12, S. 42â45.
cite-note-1313. â Helene Wessel beim Landtag Nordrhein-Westfalen
cite-note-1414. â Erhard H.M. Lange: Helene Wessel (Zentrumspartei). In: bpb.de. Bundeszentrale fĂźr politische Bildung, 1. September 2008, abgerufen am 8. Juni 2023.
cite-note-1616. â Helene Wessel-StraĂe. In: StraĂennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
cite-note-1717. â Mutter des Grundgesetzes: Dortmund setzt Helene Wessel ein Denkmal â Ausschreibung läuft. In: dortmund.de. Stadt Dortmund, 4. August 2021, abgerufen am 8. Juni 2023.